Herzlich Willkommen

bei

Maew Boran Hathai 

&

Korat`s from Peridot eyes 

Maew Boran Hathai & Korat`s from Peridot eyes

Katzen Team


Amonchai of Hathai (Korat)
Araya of Hathai (Blue Thai Burmese)

Über mich

Mein Name ist Petra Fuchs, und ich wohne im schönen Unterfranken nahe Würzburg.
Meine Leidenschaft für die Rasse Korat begann im Jahre 2012, als ich das Glück hatte meine erste Korat zu erwerben. Mit meiner "Tama" begann meine große Faszination für diese Seelentierchen.  

Unsere Ziele

Bei der Korat handelt es sich um eine der ältesten dokumentierten Katzen Rassen. Sie gilt daher als Naturrasse, bei der sich Wesen und Aussehen bis heute nicht geändert haben. 
Um dies zu erhalten unterstützen wir  Timba, The International Maew Boran Association, wo wir als Mitglied und Züchter registriert sind.


Aus dem letzten Wurf vom 04.08. 2023
von Araya und Amonchai suchen noch Choochai (male) und Chirawan ( female) ihr für immer Zuhause, am liebsten zusammen. Beide sind 2xRCP geimpft, gechippt und bereits kastriert.


Ernährung

Katzen sind Carnivore, zu deutsch Fleischfresser.


Was bedeutet das für die Ernährung?

Katzen können Getreide nicht verwerten. Es wandert durch den Körper ohne Nutzen für die Katze.

Es dient vielen Herstellern als günstigen Füllstoff, besonders bekannte Marken aus der Werbung arbeiten damit.

Durch den geringen Fleischanteil braucht die Katze deutlich mehr von dem Futter, als es mit hochwertigem Futter der Fall wäre. Auch werden tierische Nebenerzeugnisse verwendet, die eine Katze nie freiwillig oder in der Menge fressen würde, wie z. B. Hufe, Knochen, Fett, Schnäbel….

Hochwertiges Futter führt bei der Zusammensetzung genau auf, was verwendet wird. Z. B. Fleisch, Herz, Leber…. In der Prozent Angabe, und zu wieviel Teilen es im Futter enthalten ist, und immer ohne Getreide.

 

Bei  Trockenfutter sieht es etwas anders aus. Hier muss ein gewisser Prozentsatz an Pflanzlichen Komponenten verwendet werden, da die Kroketten (Trockenfutter Stückchen) sonst auseinander fallen würden ..

Aber auch hier kann man darauf achten das z. B. Kartoffeln statt Getreide verwendet wird und der Fleischanteil sehr hoch ist.  70% Fleisch und 30 % Pflanzlicher Anteil ist schon großartig…

Es gibt auch Trockenfutter welches 80 % Fleisch hat und nur 20 % Pflanzlicher Anteil.

 Auch gibt es ein Futter, was die maximale Fleischmenge nutzt, die bei 87% liegt.

Wir  fütteren im Wechsel, auch um zu vermeiden das eine Futter Fixierung stattfindet. Am idealsten sind drei - vier Marken,

um eine Gewöhnung zu verhindern.

Mit  Absicht nenne ich hier keine Futtermarken, um euch zu animieren, beim Einkaufen  die Zusammensetzung zu studieren und zu vergleichen. Recht schnell findet ihr heraus was gutes Futter ist und was nicht.

Ihr solltet aber auch wissen  was diverse Begriffe meinen. Denn viele Hersteller verstecken schlechte oder ungesunde Bestandteile in tollen Wortkreationen.
 

Wie z. B. 

Geflügelmehl: KEIN Fleisch, sondern Geflügelschlachtnebenprodukten (alles vom Huhn was kein Fleisch ist u. a. auch Federn, Klauen, Schnäbel). 

Geflügelfleischmehl: reines Fleisch nach dem Trocknen. 

Geflügelprotein: besteht aus einer Mischung von Geflügelschlachtnebenprodukten (alles vom Huhn was kein Fleisch ist u. a. auch Federn, Klauen, Schnäbel). 

Geflügelnebenprodukte: sind in der Regel Köpfe, Füsse, Eingeweide, Blut, Urin (als Salzersatz, der Hersteller braucht Salz als Zusatzstoff nicht mehr aufzuführen) und Federn (Füllstoff). 
 

Hier ein paar Deklarationsbeispiele mit Erklärungen dazu: 

Deklaration: 100 % aus frischem Fleisch 

Erklärung: Bedeutet nicht, dass das Futter zu 100 % aus Fleisch besteht, sondern die enthaltene Menge an Fleisch ist frisch. 

Deklaration: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse 

Erklärung: Nur wenn der prozentuale Anteil an Fleisch konkret angegeben wird, ist nachvollziehbar, wie hoch der tatsächliche Fleischanteil ist. 

Deklaration: 50% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (mind. 20 % Huhn) 

Erklärung: Die Angabe 50% kann sich auf das Fleisch als auch auf die Nebenerzeugnisse beziehen und die 20% Huhn sagen lediglich aus, wie hoch die Anteile Huhn sind. Um welche Teile es sich vom Huhn handelt ist nicht erkennbar. 

Deklaration: 70% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon 65 % Hühnerfleisch und 5% Leber) 

Erklärung: Es ist eindeutig zu erkennen, dass 65 % Fleisch und 5 % Nebenerzeugnisse enthalten sind. 

Ist im Futter ein hoher Fleischanteil enthalten, wird es der Hersteller auf jeden Fall mit Vergnügen auf die Packung schreiben. 

Oft sind die angegeben Deklaration irreführend – in der Tat verstecken sich hier die Rätsel zwischen den Zeilen! 

Eine optimale Deklaration sollte z.B. so aussehen: 

Zusammensetzung: Fleisch (min. 35% Pute, min 20% Rind, min. 15% Ente), und tierische Nebenerzeugnisse (Putenherz, Putenleber, Rinderherz, Rinderpansen, Rinderleber, Entenherz, Entenleber), Karotten (2%), Mineralstoffe 

Den höchsten Anteil sollte immer Fleisch ausmachen und nicht die tierischen Nebenerzeugnisse. 

weitere Beispiele von sehr fragwürdigen Deklarationem:  

Sorte xyz mit Hühnchen
 Deklaration:  Lunge, Kehle, Fleischgrieben, Hühnchen (mind. 4%), Niere, Leber, Schweinepfoten, Minerale, Vitamine. 

Fütterungsempfehlung für eine durchschnittliche Katze 4-5 kg beträgt 400g – 500g. 

Erklärung: Das Futter besteht hauptsächlich aus Innereien. Innereien in kleinen Mengen sind durchaus gesund, weil sie sehr vitaminhaltig sind. Aber als Hauptbestandteil der täglichen Ernährung sind sie nicht geeignet. Katzen in freier Natur lassen Innereien oft liegen und fressen sie nur bei Bedarf. Nicht erkennbar ist, ob überhaupt Muskelfleisch enthalten ist.
 4 % geben lediglich an, wie viel von der geschmacksgebenden Komponente enthalten ist. Es kann sich hierbei um alles vom Huhn handeln. 

Sorte xy Truthahn und Huhn in Tomatengelee
 Deklaration:  Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (jew. min. 4% Truthahn und Huhn), Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Gemüse (min. 4% Tomaten in Gelee), Mineralstoffe, Zucker. 

Fütterungsempfehlung für eine durchschnittliche Katze 4-5 kg beträgt 400g – 500g. 

Erklärung: Das Futter enthält 4% Fleisch vom Truthahn und 4% Fleisch vom Huhn, so wie tierische Nebenerzeugnisse, davon sind 4% Nebenerzeugnisse und ebenfalls 4% vom Huhn. Also laut Etikett sind 8% Fleisch enthalten.
 Nicht erkennbar ist, wie viel Fisch und wie viel Fischnebenerzeugnisse enthalten sind. Ebenso wie hoch der Gesamtanteil an Gemüse ist. Und was ist der Rest??? Zucker hat in Katzenfutter grundsätzlich nichts zu suchen. 

Dies sind nur ein paar Beispiele, ich hoffe dass es euch hilft ein gutes Futter für eure Mietzen zu finden, denn ein

gutes Futter ist die Grundlage für ein langes und gesundes Katzenleben. 

WARUM KEINE EINZELKATZE?

* Geschrieben von Astrid Kippdorf *

 
“Eine Katze ist ein Einzelgänger und ein Hund ein Rudeltier!”
Diese Aussage kennen viele, doch leider ist sie falsch und führt oft zur Vereinsamung der Wohnungskatzen.
Sicherlich stammt die Katze von einer Wildkatze ab. Jedoch hat im Laufe der Zeit eine Anpassung stattgefunden. Die Katze findet dank dem Menschen nun genug Nahrung, so dass kein Futterneid herrscht. (Man denke an die Kornspeicher und ähnliche Plätze an denen Mäuse und Ratten sich explosiv vermehren könnten, gäbe es die Katzen nicht) So hat sich im Laufe der “Evolution” ein durchaus geselliges Tier entwickelt.
 
Katzen sind Tiere die in der Gemeinschaft leben, wenn Sie die Gelegenheit dazu bekommen. Sie bilden keine Rangordnung und keine Jagdgemeinschaften, aber sie helfen sich bei der Aufzucht der Jungen und verteidigen gemeinsam ihr Revier.
 
Dies kann man in südlichen Ländern beobachten, wo die Katzen noch verwildert herumlaufen oder auch auf unseren Bauernhöfen. Es werden lediglich die potenten männlichen Jungtiere in der Regel mit 5 – 6 Monaten verjagt um Inzucht zu vermeiden. Der Katzenverband setzt sich meistens aus einem Muttertier und deren Nachkommen zusammen.

 

Wie man in der Natur beobachten kann bleiben die Jungtiere lange bei der Mutter. 

Wieso dann muss der Mensch die Kleinen so früh der Mutter nehmen? 

Nur weil sie schon selbstständig fressen? 

Schicken wir unsere Kinder ins Berufsleben, nur weil sie den Kindergarten absolviert haben? 

Im Altersvergleich ist genau das was wir den Katzen antun wenn wir sie mit 8 Wochen (oder früher) vom  Muttertier trennen. 

 

Und genau damit “erziehen” wir eine Katze zu einem Einzelgänger. Ein Tier was nie sozialisiert wurde, nie den Kontakt und die Konfrontation mit älteren Katzen kennen gelernt hat, wie soll so ein Tier später sich mit einer anderen Katze verständigen??? 
 

Das genau ist einer der Gründe warum ich jedem empfehle sich 2 Tiere vom Züchter zu holen. Denn selbst unser lieber Tierschutz gibt die Kätzchen oft mit 8 Wochen ab, wo doch Zuchtauflagen für Züchter bestehen, die Tiere mit 12 Wochen abzugeben. 

Es ist nichts dagegen zu sagen sich Tierchen aus dem Tierheim zu holen, aber bitte erst ab der 12. Woche. So voll sind die Tierheime nicht, dass man die Kleinen nicht noch 4 Wochen bei der Mutter lassen könnte. 

 

Jetzt denken Sie sicherlich: „ich hatte meine Katzen schon immer mit 8 Wochen geholt, da sind sie noch so tapsig und goldig. Dennoch waren sie Selbstständig!“ oder „Ich hatte jahrelang eine Einzelkatze ihr hat es nie an irgendwas gemangelt. Im Gegenteil, sie hat sich immer gefreut und mich begrüßt wenn ich nach Hause kam.“ 
 

Hat die Katze genuckelt an Decken, Kleidungsstücken oder dem Finger?
 Hat sie hin und wieder ihr Geschäft in der Wohnung verteilt?
 Wurden Dinge getan, wo sie mit lautem Schimpfen reagierten? 

Dies sind nur ein paar Verhaltenssauffälligkeiten einer Katze die zu früh von der Mutter getrennt und definitiv unglücklich ist. 

Wenn die Katze an etwas nuckelt, so ist diese Störung auf eine Art Kindheitstrauma zurückzuführen. 

Oftmals sind sie zu früh der Mutter genommen und nie entwöhnt worden. 

Das Pinkeln in der Wohnung, ist, sofern keine Erkrankung vorliegt,  Protest. Die Katze ist leider nicht der menschlichen Sprache mächtig um uns zu sagen wo es drückt. Wer weiß was wir da alles zu hören bekämen. 

Ebenso das Anstellen von Sachen, wie an der Tapete kratzen, obwohl ein Kratzbaum vorhanden ist. Das bringt der Katze Aufmerksamkeit. Wenn auch negative. Die Katze ist in diesem Moment froh, aus ihrem trübseligen Alltag gerissen zu werden und die Aufmerksamkeit des Menschen zu haben. 

  

Und hier mal ein Beispiel aus einem Haushalt von berufstätigen Menschen. 

Der Mensch ist 8h arbeiten. Bedeutet 8h Einsamkeit für die Katze. 

Dazu kommen noch die häuslichen Pflichten, wie einkaufen, putzen, aufräumen, etwas reparieren. Das sind im Durchschnitt 1,5h am Tag. 

Dann ist da noch die Pflege des Freundeskreises und der Familie. (Geburtstage, Grillen, Kino, etc.) Das ist auch nicht in 2h erledigt. 

Dann muss mal ausgespannt und relaxt werden. In der Badewanne, beim Fernsehen, mit einem Buch. Nehmen wir da mal 1h am Tag 

Und zu guter Letzt schläft der Mensch auch noch 7-8h am Tag. Für die Katze ist das unproduktive Zeit. 

Schlafen tut Sie den ganzen Tag wenn wir nicht da sind. 

Zusammfassung: 

 – Arbeit + Fahrweg = 9 h
 – Haushalt + Einkäufe + Fahrweg = 2 h
 – Privatleben = +- 2h
 – Schlafen = 8 h 

 Traurige Bilanz = ca. 4 Stunden Beschäftigung sind dennoch 20 Stunden Einsamkeit für eine Einzelkatze.

Und wie verbringen wir die Verbleibende Zeit? Mit Essen vielleicht?
 Und wer ist in den 20 h in denen wir nicht für die Katze da sind mit ihr? Wer putzt ihr das Fell, und schleckt ihr die Ohren aus? 

Wie würden wir Menschen denn da reagieren wenn wir solange ohne soziale Kontakte wären?
 Wie würdest Du reagieren, wenn Du so vereinsamst?
 Würdest Du dich noch wohl in deiner Haut fühlen? 
 

Zu guter Letzt möchte ich mich für den etwas provokanten Ton entschuldigen.
 Aber als Tierheilpraktikerin und Züchterin sind mir sind schon zu viele Fehler auf Kosten der Tiere untergekommen.
 

Ich möchte keinem zu nahe treten mit diesen Zeilen, sondern nur aufs dringlichste ermahnen dass wir eine Katze niemals von klein auf alleine halten sollten. 

 

Rassestandart

 

Charakteristische Merkmale:

  • Weiche Linien
  • grosse leuchtende Augen
  • Silber – Schimmerndes blaues Fell

Koerper:

  • Mittlere Groesse (weder so kurz wie eine Manx, noch so lang wie eine Siam)
  • muskulös
  • geschmeidig
  • der Rücken ist gewölbt
  • Lebhafte Erscheinung. (Kätzinnen sind etwas zierlicher)

Beine:

  • Dem Körper entsprechend proportioniert
  • die Vorderbeine sind etwas kürzer, als die Hinterbeine
  • Pfoten oval

Fussballen:

  • Dunkelblau bis lavender mit rosa Schimmer

Schwanz:

  • Mittlere Länge
  • kräftig am Ansatz, zu einer rundlichen Spitze zulaufend
  • Die Länge ist passend zur Katze, also nicht länger als mittellang

Kopf:

  • Von vorne gesehen, oder gleich hinter dem Kopf nach herunterschauend, ist der Kopf herzförmig mit viel Breite zwischen den Augen
  • Die Erhöhungen der Augenbrauen ergeben die oberen Kurven der Herzform, und die weichen Linien beidseits des Gesichts zum Kinn vervollständigen die Herzform
  • Unerwünscht sind: jeglicher Pinch oder wenig Breite zwischen den Augen

Nase:

  • Gut proportioniertes Profil mit leichtem Stopp zwischen Stirn und Nase
  • Die Nase oberhalb des Nasenspiegels ist leicht abgerundet ( löwenartig)
  • Unerwünscht ist eine Nase, die entweder zu lang oder zu kurz im Verhältnis zur Kopfform erscheint

Nasenspiegel und Lippen:

  • Dunkelblau oder lavender

Ohren:

  • Groß, am Ansatz breit
  • Spitze leicht gerundet
  • hoch gesetzt
  • einen lebhaften Ausdruck ergebend
  • Innenseite der Ohren schwach behaart, auf der Außenseite sehr kurz und dicht

Augen:

  • Zum Gesicht fast übergroß
  • leuchtend
  • ausdrucksvoll
  • weit geöffnet

Augenfarbe:

  • Leuchtend grün bevorzugt
  • Bernsteinfarbe toleriert
  • Jungtiere bis zu 2 Jahren haben gelbe, bernsteinfarbige oder Bernstein/Grüne Augen
  • Die definitive Augenfarbe ist normalerweise nicht vor 2 Jahren feststellbar

Fell:

  • Einfaches Fell
  • kurz bis mittellang
  • glänzend und fein
  • dicht anliegend
  • Das Fell hat Tendenz, sich auf dem Rücken zu teilen, wenn sich die Katze bewegt

Farbe:

  • Einheitlich silberblau
  • Haarspitzen Silber, je mehr Silber, umso besser
  • Ohne Schattierungen und ohne Streifen
  • Wo das Fell kürzer ist, wird der Silberschein intensiver
  • Unerwuenscht ist ein Fell mit Silbertipping nur an Kopf, Beinen und Füßen